NOFV belegt unseren Trainer nach dessen Roter Karte in Chemnitz mit einem Spiel Sperre.
Das Sportgericht des NOFV hat am gestrigen Abend unserem FC Carl Zeiss Jena das Urteil in der Sportrechtssache gegen unseren Chef-Trainer Marco Grote wegen dessen Innenraumverweises beim Ligaspiel in Chemnitz zugestellt.
Demnach erhält Marco Grote wegen unsportlichen Verhaltens das Verbot, sich während des nächsten, dem Feldverweis folgenden Meisterschaftsspiels seiner Mannschaft in der NOFV-Regionalliga Nordost im Innenraum des Stadions aufzuhalten.
Dabei wurde zum einen berücksichtigt, dass unserem Trainer durch das sofortige Zeigen der Roten Karte die Möglichkeit zu einem klärenden und sachlichen Gespräch von vornherein verwehrt war und er zum anderen die durch zwei Feldverweise und eine lange Nachspielzeit bedingte Emotionalität der Partie begründet einen nachvollziehbaren Klärungsbedarf hatte, den er als Mittelsperson zwischen der Mannschaft und den Schiedsrichtern nach Spielende auch geltend machen durfte.
Das Sportgericht hielt es deshalb für gerade noch tat- und schuldangemessen, die Sperre auf ein Meisterschaftsspiel zu beschränken - das Mindeststrafmaß.
Diese Strafe ist mit dem letzten Spiel gegen die VSG Altglienicke bereits abgegolten. Somit kann Marco Grote bereits am Sonntag zum Thüringenpokalspiel in Weimar wieder auf der Bank sitzen und sein Team während des Spiels betreuen.
Marco Grote in Weimar wieder auf der Bank
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Marco Grote in Weimar wieder auf der Bank
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