Eine sportlich und wirtschaftlich erfolgreiche Saison – und eine Einordnung in eigener Sache
Der FC Carl Zeiss Jena dankt Sportdirektor, Trainerteam und Kader 2025/26 und ordnet die zuletzt erhobenen Darstellungen zum Zukunftskonzept sachlich ein.
Der FC Carl Zeiss Jena blickt auf eine erfolgreiche Spielzeit zurück: Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nordost, der Gewinn des Thüringer Landespokals und damit verbunden die Qualifikation für den DFB-Pokal. Dieser Erfolg ist das Werk vieler – ein Gemeinschaftswerk auch vieler ungenannter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. eines Vereins, der sich in einer wichtigen Phase der wirtschaftlichen Transformation befindet und in den vergangenen Jahren unbequeme, aber notwendige Entscheidungen getroffen hat. Allen Beteiligten gilt deshalb unser ganz besonderer Dank für eine erfolgreiche Saison 25/26.
Die in den vergangenen Wochen öffentlich erhobenen Darstellungen zum Zukunftskonzept des FC Carl Zeiss Jena können dabei nicht unkommentiert bleiben; bildet dieses doch die Grundlage dafür, dass unser Verein aktuell wirtschaftlich überhaupt handlungsfähig ist.
Das Zukunftskonzept: eine Wegbeschreibung, kein Dogma
Das Zukunftskonzept des Vereins wurde 2022 beschlossen – getragen und initial unterzeichnet von einer Vielzahl - insbesondere ehemaliger - Funktionsträger und Persönlichkeiten des Vereins - u. a. Geschäftsführer, Präsident, Aufsichtsrats-vorsitzender, Mitglieder der Gremien, Gesellschafter, Sponsoren und ehemalige Spieler. Es ist kein Papier einer einzelnen Person oder Gruppe, sondern ein gemeinsames Bekenntnis vieler, die diesem Verein verbunden sind. Es wurde auf einer Mitgliederversammlung beschlossen und ist seitdem Grundlage für alle, die im und für den Verein arbeiten und jeder Person, die in verantwortlicher Position, ob im sportlichen oder im administrativen Bereich, ob in den Gremien zur Wahl 2022 oder im Vorfeld der vorangegangenen Neuwahl 2025 nachweislich zugänglich gemacht und als Grundlage des Handelns vermittelt worden.
Das Zukunftskonzept ist kein Nachwuchskonzept. Ein Nachwuchskonzept ist völlig unabhängig zu betrachten und existiert in der Tat auch. Es ist Voraussetzung der jährlich notwendigen Lizenzierung unseres Nachwuchs-leistungszentrums.
Das Zukunftskonzept ist vielmehr. Es ist eine umfassende Wegbeschreibung, eine integrierte mehrjährige strategische Planung, über die jedes erfolgreiche Unternehmen und unserer Meinung nach auch jeder sportlich erfolgreiche Verein verfügt und mit der jede Führungskraft unseres Vereins vertraut sein muss. Es geht darum, systematisch, strukturiert, zielstrebig und vor allem nachhaltig in die Spitzengruppe des deutschen Fußballs vorzustoßen. Es ruht im Wesentlichen auf drei Säulen:
● Sportlich: eine Balance aus erfahrenen und jungen Spielern, damit die Wertentwicklung aus dem Nachwuchsleistungszentrum bis in die erste Mannschaft gelingt. Der Verein investiert dafür jährlich rund 1,3 Mio. € für den weiblichen und männlichen Nachwuchs und ist stolz auf die Arbeit seiner vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im NLZ. Als Verein sind wir davon überzeugt,
dass junge Spielerinnen und Spieler aus unserem NLZ die Qualität haben, in einer Spielklasse wie die Regionalliga Nordost Fuß zu fassen. Dafür braucht es Mut und Entschlossenheit. Und eine gute Balance – aus jungen und erfahrenen Spielern. Eine Bestätigung erhielten wir zuletzt nach der Saison 2024/25, in Folge derer wir Transfererlöse von nahezu 300.000 € mit selbst ausgebildeten Spielern vereinnahmen konnten. Einnahmen, mit denen die fehlenden Erträge aus dem DFB-Pokal kompensiert werden konnten und überhaupt die Grundlage darstellten, dass Sportdirektor Miroslav Jovic die Mannschaft der Saison 2025/26 nahezu ohne Einbußen in finanzieller Hinsicht gestalten konnte. Hierfür gilt ihm ein ganz besonderer Dank.
● Wirtschaftlich: ein ausgeglichener Haushalt und mittelfristig sichere Finanzen – denn seit 2022 gilt: Verluste werden nicht mehr durch Gesellschafter-Darlehen ausgeglichen. Der FCC muss – und das ist auch unser Anspruch in den Gremien und der Geschäftsführung – sich seine Verpflichtungen auch leisten können.
● Strukturell: die weitere Professionalisierung der Organisation, ein beschleunigtes Mitgliederwachstum und die Etablierung einer lebendigen Vereinskultur.
Zur Klarstellung
Das Zukunftskonzept ist eine Wegbeschreibung. Es ist keine „Bibel“, die Aufstellungen vorschreibt oder gar junge Spieler ermutigt, ohne Leistungsprinzip oder Trainingsleistungen einen Anspruch auf Positionen auf dem Rasen zu erheben.
Es gibt keine Verpflichtung, „nur noch junge Spieler“ einzusetzen. Die sportliche Entscheidung, wie die jeweilige Mannschaftsaufstellung am Spieltag aussieht, lag und liegt zu jedem Zeitpunkt beim Trainerteam. Die Wintertransferperiode zeigte zudem, dass wir sehr wohl eine gesunde Einschätzung treffen, ob dem Kader möglicherweise, - angepasst auf die jeweilige Situation, – Erfahrung guttut, wobei wir ausdrücklich der Einschätzung der sportlichen Leitung gefolgt sind.
Das Bekenntnis zum Konzept war vertraglich vereinbart – und vorab bekannt
Volkan Uluc übernahm sein Amt zum Ende der Saison 2024/25. Das Commitment zum Zukunftskonzept ist Bestandteil seines Arbeitsvertrages; ein Abweichen stellt demnach sogar ausdrücklich einen Freistellungsgrund dar. In den Vertragsgesprächen wurde die Erwartungshaltung des Vereins sehr deutlich besprochen: Dem FC Carl Zeiss Jena ist es ein zentrales Anliegen, dass sich Talente aus dem NLZ bis in die erste Mannschaft weiterentwickeln können. Es zählt die nachhaltige Entwicklung auf Grundlage einer gemeinsamen Talentprognose – vor dem schnellen kurzfristigen Erfolg. Unsere Spieler dauerhaft im Kader etablieren, für die jeweilige Spielklasse ausbilden und zusätzlich Top-Spieler der jeweiligen Liga extern hinzuverpflichten; dies stellt am ehesten eine Verkürzung unseres sportlichen Geschäftsmodells dar. Und daran halten wir fest.
Auch die zuletzt öffentlich kritisierte Orientierungsgröße – regelmäßig zwei Spieler unter 23 Jahren in der Startelf – war dem Trainer vor Amtsantritt bekannt. Sie stammt aus dem Konzept des Sportdirektors und wurde zeitgleich mit der Verpflichtung von Volkan Uluc ausdrücklich gegenüber den Gremien vorgestellt. Sie war damit von Beginn an Teil der gemeinsamen Grundlage der sportlichen Leitung, schon gar nicht eine nachträgliche Auflage. Jeder Verantwortungsträger im Verein kennt diese grundsätzliche Vorgehensweise, mit der wir junge Toptalente nach Jena holen wollen; in Jena muss der Weg – solange die Einstellung, der Willen und die Lernkurve Schritt halten – in die „Erste Mannschaft“ offen sein. Sowohl das inhaltliche Konzept als auch die konkrete Vertragsgestaltung sind einstimmige Beschlusslagen von Geschäftsführung und Gremien aus dem März 2025 – von unterschiedlichen Strömungen oder gar Auffassungen im Verein kann daher keine Rede sein.
Was tatsächlich geschah: ein Blick auf den sportlichen Verlauf
Im letzten Abschnitt der Saison 2024/25 wurde genau dieser Weg gegangen – mit einer guten Balance zwischen Erfahrung und Entwicklung. Die im März 2025 somit unter dem Aspekt der Talentprognose für 2025/26 getroffene Trainerentscheidung – siehe auch unsere damalige Pressemeldung – bildete die Grundlage und entsprach im Ergebnis vollumfänglich unseren Vorstellungen. Denn es wurde geliefert: in den letzten acht Spielen kamen zur Vorbereitung auf die Saison 2025/26 u. a. die U19/ U21 Spieler Lean Schoima zu zwei Einsätzen, Paul Krämer etablierte sich als Stammspieler, Paul Kampe spielte zweimal in der Startformation und sammelte darüber hinaus weitere Einsatzminuten, Ledjon Fikaj kam zu drei Einsätzen. Der FCC war dabei konkurrenzfähig und gewann drei der letzten vier Saisonspiele.
Für die Saison 25/26 gab es darauf aufbauend drei sportliche Kernziele:
1) Landespokalsieg
2) „den Wettbewerb schlagen“ – als Verein haben wir gesagt: wir bewegen uns mit unserem Kaderbudget ca. an Position 5 der Regionalliga Nordost. Wir wollen sportlich besser abschneiden, als wir vom Budget her liegen und „von Spiel zu Spiel“ denken. Der sportliche Druck lag und liegt nicht auf unserem Team.
3) Die jungen Spieler im Kader weiterzuentwickeln, damit diese bereit sind für die Folgesaison und den nächsten Schritt gehen können.
In der Hinrunde der Saison 2025/26 kehrte sich das Bild mit Blick auf Punkt 3: Die jüngeren Spieler spielten faktisch keine Rolle mehr. Für einen Verein, der die Entwicklung junger Spieler zu seiner DNA macht, das Bekenntnis zum Zukunftskonzept arbeitsvertraglich manifestiert, ist das keine Nebensächlichkeit, sondern ein Kern seines Selbstverständnisses. Um eine aktive Weiterentwicklung und um entsprechende Wege, um Entwicklungsperspektiven – gerade mittel- oder langfristig - darum, und nicht um starre Quoten, ging es in internen Gesprächen. Die Etablierung junger Spieler in einer Liga gelingt nur über strukturierte und systematische Heranführung mit Spielzeit in der jeweiligen Liga oder im Pokal. Es braucht eine gesunde Balance. Hier gilt es, die Leistungen unseres Übergangskoordinators René Lange herauszuheben, der seinen Teil weit über das Vereinbarte hinaus beitrug.
Derlei Gespräche wurden professionell geführt, Lösungsmöglichkeiten beim Trainerteam aktiv erfragt, entsprechend protokolliert und mit den Gremien geteilt. Kein Verantwortungsträger beim FC Carl Zeiss Jena hat in der abgelaufenen Saison auf Quoten oder Einsatzminuten gepocht; längst klar aber war, dass in dieser Konstellation die vorgegebenen Ziele nicht vollständig umgesetzt werden können. Hier liegt die Grundsatzentscheidung zur Beendigung der Zusammenarbeit.
Zur Trennung: Wer sie initiiert hat – und wie sie kommuniziert werden sollte
Zur Einordnung gehört eine Tatsache, die in der öffentlichen Darstellung bislang fehlt: Es war der Verein, der sich Ende März entschied, die Zusammenarbeit nicht über das Saisonende hinaus fortzusetzen. Man verständigte sich einvernehmlich darauf, aus Respekt vor den anstehenden Herausforderungen und der insgesamt kommunikativ herausfordernden Situation nach der Niederlage in Chemnitz und dem bevorstehenden Derby dem Trainer einen souveränen und würdigen Abschied zu ermöglichen.
Aus Fairness geschwiegen
An diese gemeinsame Kommunikationsvereinbarung hat sich der Verein gehalten. Die zuletzt öffentlich einseitig verbreiteten Darstellungen weichen nun aber in eklatantem Maße von tatsächlichen Prozessen, Zusammenhängen und Entwicklungen ab. Bisher hat der FC Carl Zeiss Jena dies dennoch bewusst unkommentiert gelassen – die Gefahr einer Rufschädigung durch diese Falschdarstellungen ist aber nun zu groß, als dass wir sie gänzlich unkommentiert lassen könnten.
Denn auch das gehört zur Wahrheit: Erst nach dieser Entscheidung und der Information der Mannschaft entfaltete sich das Gesamtgebilde sichtlich befreit und ohne Druck. Nach einem schwachen Start in die Rückrunde gelang eine starke Saisonphase, die den FC Carl Zeiss Jena ins Landespokalfinale führte und den Meisterschaftskampf bis zuletzt spannend hielt. Der Verein ist sehr glücklich über diese Entwicklung, aber in der Entwicklung von sportlichem Erfolg agiert selten eine Einzelperson derart herausgehoben, dass sie gegen vermeintliche Widerstände eines gesamten Vereins solche Erfolge hätte erreichen können.
Die wirtschaftliche Wahrheit hinter dem Konzept
Wer das Zukunftskonzept verstehen will, muss seine existenzielle Dimension kennen. Es entstand aus einer Notwendigkeit. Die Ausgangslage des Vereins stellte sich noch 2022/23 wie folgt dar:
Position: Größenordnung
jährliches strukturelles Defizit: ca. 1,0 bis 1,4 Mio € Bedarf an externer Liquidität
Zins/Tilgung KfW-Darlehen: rund 700.000 € Schulden
offene/unbezahlte Rechnungen: rund 700.000 € ggb. Lieferanten
Verbindlichkeiten Berufsgenossenschaft: rund 300.000 €
Klartext
Vor 2022 erwirtschaftete der Verein Jahr für Jahr ein operatives Defizit von rund 1 bis 1,4 Mio. €. Dies war die Summe, die jährlich „cash“ mehr verbraucht wurde, als durch den Verkauf von Eintrittskarten, durch den Vertrieb von Sponsoringpartnerschaften oder den Verkauf von Trikots vereinnahmt wurde. Ein „weiter so“ hätte nicht weniger als den sicheren Untergang des Vereins bedeutet, nachdem sich Roland Duchatelet aus der bis dato bestehenden Patronatserklärung sowie aus der Praxis, eventuelle Etatlücken mit Darlehenszusagen zu heilen, zurückzog. Das Zukunftskonzept war und bleibt die Antwort auf diese Schieflage. Der FCC braucht ein langfristig funktionierendes Geschäftsmodell – dann wird er auch sportlich erfolgreich sein. Und auf dem Weg dorthin haben wir in den letzten Jahren enorme Fortschritte erzielt, wie sie dem FCC extern kaum zugetraut worden sind.
In diesem Zusammenhang wollen wir auch die Rolle unseres Vermarktungspartners elf5 herausheben. Es hat sich eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Sponsoring unter der Leitung des durch unsere Empfehlung „zurück geholten“ Vertriebsleiters Dominik Hoffesommer und im Bereich Public Catering entwickelt. Auch unsere Wünsche hinsichtlich des Betriebes des Stadions sind auf offene Ohren gestoßen.
Hierdurch und durch vielfältige eigene Bemühungen und Maßnahmen hat der Verein seine Basis grundlegend stabilisiert. Mit Unterstützung starker Partner wurden die Einnahmen in mehreren Kernbereichen deutlich gesteigert:
● Sponsoringeinnahmen: mehr als verdoppelt – wichtige und namhafte Unternehmen der Wirtschaft in Thüringen und überregional gewonnen!
● Spielbetriebserlöse und Eintrittsgelder: mehr als verdoppelt – Spiele des FCC werden zum gesellschaftlichen Ereignis. Kein Regionalligist im Nordosten verfügt über derlei Zuspruch durch sein Publikum.
● Merchandising und Lizenzen: verdoppelt!
Nur durch diese Entwicklungsschritte ist es überhaupt möglich, dass wir uns in Richtung eines ausgeglichenen Haushalts für die Spielbetriebs-GmbH bewegen und die enorm gestiegenen Infrastrukturkosten bedienen können. Der FC Carl Zeiss Jena ist dankbar für das neue Stadion. Gleichzeitig muss aber auch jedem klar sein, dass es dies nicht zum Nulltarif gibt: der FC Carl Zeiss Jena wird über die nächsten 40 Jahre einer der Hauptrefinanzierer dieses Stadions sein. Er ist der Akteur, der mit sportlichem Erfolg diesem Objekt ein positives Image und große Attraktivität beschert und das Stadion für die Stadt Jena und über die Region hinaus in die Sichtbarkeit bringt.
Wenn gefordert wird, der Verein müsse „endlich ins Risiko gehen“, um aufzusteigen, verkennt das die Realität vollständig. Der FC Carl Zeiss Jena geht bereits seit 2022 jedes Jahr ins finanzielle Risiko – allein das strukturelle Defizit der Vergangenheit aufzulösen, ist ein extremer Kraftakt. Genau diesen Kraftakt leistet der Verein, und das Zukunftskonzept bildet dafür die Grundlage.
Der Aufstieg wird am Ende unserer Konsolidierung stehen; vielleicht auch früher – aber er kann nicht Auslöser für ein nachhaltiges Geschäftsmodell sein. Die Auf- und Absteiger der 3. Liga zeigen dies; Vereinen wie Lübeck, Bayreuth, Schweinfurt, Oldenburg, Havelse ist der Aufstieg geglückt – kaum einem Verein gelingt die Etablierung; aus dem Nordosten hat sich in den vergangenen 15 Jahren sogar nur der FC Energie Cottbus dauerhaft oberhalb der Regionalliga etablieren können. Um es klar zu sagen: Auch wir als aktuelle Verantwortungsträger wollen den sportlichen Aufstieg unseres FC Carl Zeiss Jena, aber nicht mit der Brechstange, sondern mit wirtschaftlicher Vernunft und aus einem organischen Wachstum unserer Organisation heraus.
Eine gemeinsame Linie ist kein Eingriff – sondern Voraussetzung
Ein Verein mit den Ambitionen des FC Carl Zeiss Jena braucht eine strategische Ausrichtung, die über einzelne Personen hinaus Bestand hat. Diese Linie wurde definiert und versteht sich nicht als Einmischung; vielmehr ist es unsere Aufgabe, strategische Entwicklungschancen zu erkennen, zu planen und umzusetzen. Dies sehen wir in allererster Linie als Pflicht einer Vereinsführung. Die Gesamtstrategie bildet den Rahmen, innerhalb dessen das Trainerteam frei und eigenverantwortlich arbeitet.
Der Blick nach vorn
Der FC Carl Zeiss Jena verzichtet bewusst darauf, persönliches Nachtreten gegen Verantwortungsträger zu kommentieren oder gar zu erwidern. Wir stehen geschlossen zu unserem Zukunftskonzept – zu der Verantwortung gegenüber der Mitgliedschaft und allen, die es 2022 mit auf den Weg gebracht haben, und zu den jungen Menschen, deren Entwicklung die DNA dieses Vereins ist. Wir richten den Blick nach vorn: auf den DFB-Pokal, auf die kommende Saison und auf einen Verein, der seine sportlichen, wirtschaftlichen und strukturellen Ziele konsequent und gemeinsam verfolgt. Vielleicht erfordert der Weg der wirtschaftlichen Transformation mehr Geduld; aber er ist unser seriöses Angebot an alle Freunde, Fans, Mitglieder, Sponsoren und Dauerkarteninhaber unseres Vereins als Grundlage für langfristigen sportlichen Erfolg. Noch immer kann dieser Weg scheitern. Für sein Gelingen bitten wir deshalb weiterhin um Geduld und Vertrauen.
Patrick Widera
Geschäftsführer
FC Carl Zeiss Jena Fußball-Spielbetriebs GmbH
Ralph Grillitsch
Präsident FC Carl Zeiss Jena e. V.
im Namen des gesamten Präsidiums
Andreas Krug
Aufsichtsratsvorsitzender FC Carl Zeiss Jena e. V.
im Namen des gesamten Aufsichtsrates
FCC-Statement nach Saisonende
- Pressesprecher
- FC Carl Zeiss Jena e.V.
- Beiträge: 2065
- Registriert: 27. April 2006, 14:35
- Lieblingsverein: FC Carl Zeiss Jena
- Wohnort: Jena
FCC-Statement nach Saisonende
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Pressesprecher für den Beitrag (Insgesamt 64):
- Uwe • da Silva • frank • Harlem • 3012 • Holger_FCC • tn • Huber • kleinermika • franz • Tool Army • Hennes • Grish@m • trabi72 • knoxville • GG • Jens • xbader • fragglemoehre • AK • insider4554 • JenArena • KHN • johannes • akoe • scg1903 • Jenajena • lilo_der_postfrosch • Knut • heineken • Wimeck • Daniel K.-M.-S. • TiTANE Knorscht • teiger_wutz • Mango Kid • Fischblick • bohne • rasti67 • LOTTE_76 • pausentee • Kugelblitz • jediefe • ghost754 • MrFCC • Azrael • stadtguerilla • 1977 • Moelle • FCC-Andreas • M Sp vom FCC • Redman • Henni64 • Sumbarcher Arpfelskluess • Judo-Jens • Lausitzer • peterposerfotogott • K13P • robert-isenburg • Kiara2 • Marko • heytor • vorlautboy • ultimativ • MVP